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Verantwortlich:

Stenzel & Sprößig GbR
Thomas Sprößig
Cauerstr. 17
01217 Dresden

Kontakt:
Telefon: 0351-2089237
Telefax: 03212-1400956
E-Mail: info@stenzel-sproessig.de


Umsatzsteuer-ID
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE271661240
 


Aufsichtsbehörde
Handwerkskammer Dresden eingetragen in der Handwerkerrolle HWK-Nr. 0470856

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Instandsetzungsbedingungen der Stenzel & Sprößig Haushaltsgeräte-Service GbR

 

1. Allgemeines

 

Die nachstehenden Bedingungen gelten für alle an die Firma Stenzel & Sprößig Haushaltsgeräteservice  (nachfolgend Auftragnehmer) erteilten Aufträge auf Instandsetzung und Reparatur  von Haushaltgeräten,  die notwendigen Vorarbeiten hierzu und die Überprüfungen und Erstellung von Kostenvoranschlägen.

Für Reparaturen im Rahmen der Gewährleistung (Garantie) gelten sie ergänzend zu den Garantiebedingungen des Auftragnehmers sowie zur jeweiligen Herstellergarantie.

 

2. Ausführung

 

Instandsetzungsarbeiten werden bei feststehenden Geräten am Aufstellungsort ausgeführt, sofern nicht die vorherige Überprüfung ergeben hat, dass eine sachgemäße Instandsetzung in der Werkstatt des Auftrag­nehmers vorgenommen werden muss. Nicht stationär betriebene Geräte (Kleingeräte) holt der Auftragnehmer zur Instandsetzung oder Überprüfung in seiner Werkstatt ab.

Termine sind – auch wenn eine Uhrzeit genannt wird ‑ geplante Termine und daher unverbindlich. Das ergibt sich aus den Besonderheiten des Außendienst- Instandsetzungs‑Geschäf­tes, insbesondere der Notwendigkeit, möglichst mehrere Reparatu­ren auf einer Fahrt zu erledigen sowie den Schwierigkeiten der Vor­ausberechnung von Reparaturzeiten und den Risiken der heutigen Verkehrsdichte.

Die Anfahrtskosten sind nach Entfernungszonen gestaffelt. Sie bein­halten die Wegezeitkosten und Kraftfahrzeugkosten. Die effektiven Anfahrtskosten sind von den unterschiedlichen Entfernungen in der Auftragsfolge abhängig. Benachteiligungen durch die unbeeinflussbare Auftragsfolge werden für den Auftraggeber durch einen Pauschalierung der Anfahrtskosten ausgeglichen.

Geräte, die in der Werkstatt des Auftragnehmers instandgesetzt oder repariert werden, werden vom Auftragnehmer abgeholt und angeliefert.

Zeigen sich während der Instandsetzung weitere Fehler, deren Be­seitigung nicht Gegenstand des Auftrages war, so haftet der Auftrag­nehmer nicht für daraus resultierende Schäden, wenn der Auftragge­ber trotz Hinweis des Auftragnehmers keine Zustimmung zur Behe­bung der weiteren Mängel erteilt.
Dies gilt insbesondere auch für Fehler, die die Betriebssicherheit ge­fährden.

Eine Überprüfung, inkl. Kostenvoranschlag, wird auf Wunsch des Auftraggebers vorgenommen. Die für die Überprüfung entstehenden Kosten werden an den Auftraggeber be­rechnet, wenn keine Durchführung der Reparatur gewünscht wird.

Kostenvoranschläge sind unverbindlich. Abweichungen von bis zu 10 % sind von der Auftragserteilung erfasst.

 

3. Zahlung, Rückgabe

 

Die Instandsetzungskosten sind bar und sofort ohne Abzug an den Auftragnehmer zu entrichten. Die Rückgabe eines Gerätes, das in der Werkstatt instandgesetzt wurde, erfolgt nach Zahlung.

Wird ein Gerät nicht spätestens einen Monat nach schriftlicher oder telefonischer Aufforderung mit dem Hinweis auf eine mögliche Verwertung des Gerätes abgeholt, so entfällt für den Auftragnehmer die Verpflichtung zur weiteren Aufbewahrung. Nach Ablauf dieser Frist erklärt sich der Auftraggeber schon jetzt mit der Verwertung des Gerätes durch den Auftraggeber einverstanden.

Dem Auftragnehmer steht die übliche Vergütung zu, soweit der Verwertungserlös die Reparatur‑ und Aufbewahrungskosten übersteigt bleiben Ansprüche des Auftraggebers aus dem Verwertungserlös unberührt.

Der Auftragnehmer arbeitet bei Zahlungsverzug mit einem Rechts­anwaltsbüro zusammen, dessen Kosten dem Auftraggeber in Rech­nung gestellt werden.

 

4. Gewährleistung

 

Für Instandsetzungs- und Überprüfungsarbeiten, die berechnet werden, sowie für einen berechneten Austausch anstelle einer Instandsetzung leistet der Auftragnehmer Gewähr in der Weise, dass er Mängel durch Nachbesserung oder durch Ersatzlieferung innerhalb der gesetzlichen Frist von 24 Monaten unentgeltlich behebt. Wurden Arbeiten an gewerblich genutzten Geräten durchgeführt, gilt eine Gewährleistungsfrist von 12 Monaten als vereinbart.

Der Auftraggeber hat das Recht auf angemessene Herabsetzung der Vergütung oder auf Rückgängigmachung des Vertrages, wenn die Nachbesserung oder Ersatzlieferung unzumutbar verzögert wird oder erfolglos geblieben ist.

Der Auftragsgegenstand braucht jedoch in diesem Falle nicht in den Ursprungszustand zurückversetzt werden, wenn es technisch oder wirtschaftlich nicht zumutbar ist. Stellt sich im Rahmen eines Gewährleistungsverlangens heraus, dass der beanstandete Fehler auf eine andere technische Ursache zurückzuführen ist, als sie bei der ursprünglichen Reparatur vorlag und auch durch die Reparatur selbst nicht nachweisbar herbeigeführt wurde, so handelt es sich um keinen Fall von Gewährleistung. Der entstandene und zu belegende Aufwand wird daher dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

 

5. Haftung

Schadenersatzansprüche, gleich welcher Art sind ausgeschlossen, sofern nicht wegen Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit gehandelt wurde.

 

6. Gerichtsstand und Erfüllungsort

 

Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsstand für Lieferungen, Zahlungen einschließlich Scheck‑ und Wechselklagen sowie sämtli­che zwischen den Parteien sich ergebenden Streitigkeiten ist, soweit der Auftraggeber Vollkaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich‑rechtliches Sondervermögen ist, der Sitz des Auftragnehmers.

Stand Juni 2010

 

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